HERSTELLUNG


Mit unseren leistungsstarken Partnern wie zum Beispiel den Farbenherstellern garantieren wir für zuverlässige Produktionsverfahren mit hohen Qualitätsrichtlinien.


Durch unser umfangreiches Sortiment verarbeiten wir verschiedenste MATERIALIEN, insbesondere:


Kunststoff: Polyethylen (LDPE + HDPE ) Polypropylen, PVC


Die Basis ist Erd- bzw. Rohöl. Durch verschiedenste Verfahren werden unterschiedliche Kunststoffe hergestellt. Als interessantes Material gilt z.B. POLYETHYLEN. Aus dem Rohöl wird Ethylen-Gas gewonnen, welches unter Druck und hohen Temparaturen zu Granulat-Polyethylen (Kunststoff in Körnerform) polymerisiert wird. Aus den verschiedenen Kunststoffgranulaten wird dann durch Extrusion, d.h. aufschmelzen und homogenisieren, die Folie als Schlauch-bzw. Flachfolie in den beiden Sorten LDPE und HDPE gewonnen. Diese wird dann weiterverarbeitet zu Beuteln und Taschen oder Automatenfolie. LDPE und HDPE sind 100% recyclingfähig, grundwasserneutral und verbrennen in der Müllverbrennung rückstandsfrei. Es entstehen keine Dioxine oder andere Giftstoffe. Polyethylen wird heutzutage sehr vielseitig eingesetzt.Vom Flachbeutel für Schrauben, über Säcke für Futtermittel, von Tragetaschen für Textilien bis zum Versandbeutel für Prospekte.


Papier: (weiß Cellulose, weiß Natron, Pergamyn, braun Natron, braun Bast, Zellglas)


Die Basis ist Holz. Durch verschiedenste Zusätze und Verfahren werden die unterschiedlichsten Papiersorten hergestellt. Als interessantes Material gilt zum Beispiel PERGAMYN. Es handelt sich um transparentes Papier auf Zellulosebasis, hergestellt aus Fichtenholz, überwiegend Durchforstungsholz. Es ist 100 % recyclingfähig und vollständig kompostierbar. Es erhält die Transparenz auf Grund mechanischer Behandlung, nicht durch chemische Zusätze. Es zeichnet sich durch hohe Reißfestigkeit, Fettdichtigkeit und völlige Geschmacks- und Geruchsneutralität aus. Das Material wird überwiegend zum Verpacken von Lebensmitteln verwendet oder als Fenster für Briefhüllen. Produktporträt ZELLGLAS Weil diese Folie kaum Probleme macht und wenig Stoff für Gerede bietet, scheint Zellglas schon fast vergessen, verdrängt von modernen Massenkunststoffen.

Aber Zellglas hat nie aufgehört, ein aktueller und interessanter Packstoff zu sein. Wie wird aus Cellulose eine glasklare Zellglas-Folie? Rohstoff für Zellglas ist vorgereingtes Abfallholz, z.B.der Buchen, Fichten oder Eukalyptusbäume. Der hieraus oder aus Baumwolle gewonnen Zellstoff wird löslich gemacht (Viskose) und läuft durch eine Gießdüse in ein Fällbad, in dem Zusatzstoffe ausfallen - übrig bleibt eine Folie aus reiner regenerierter Cellulose.

Diese Zellglas-Folie wird also aus einem natürlichen und schnell nachwachsenden Rohstoff hergestellt. Ökologisch interessant: Nahrung für Mikroben + Grüner Punkt unterbewusste Menschen horchen auf: Ein Packstoff, der aus einem nachwachsenden Rohstoff besteht! Der für mikrobiellen Zugriff leicht zugänglich ist! Untersuchungen des Frauenhoferinstitutes beweisen, dass Zellglas unter natürlichen Bedingungen leicht kompostierbar ist. Das hierbei freiwerdende CO 2 stammt aus der Biomasse und geht wieder in den Stoffkreislauf ein. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Entsorgungsmöglichkeiten liegt für Zellglas eine Abnahme und Verwertungsgarantie beim VGK und DSD vor, damit kann für Zellglas der "Grüne Punkt" beantragt werden. Zellglas, die Folie von morgen? Zellglas-Folien sind aktuell und attraktiv. Sie bestehen aus einem nachwachsenden Rohstoff, verrotten unter natürlichen Bedingungen, sind boden- und wasserneutral, effektiv nicht toxisch und stellen keine Umweltrisiken dar.

Zellglas entspricht der neuen Bedarfsgegenstände-Verordnung, die seit dem 16. April 1992 in Kraft ist.



Die v.g. Produkte werden je nach Anwendungsvorgaben und Wirtschaftlichkeit mit nachfolgenden DRUCKVERFAHREN auf modernsten Maschinen verarbeitet.


Flexodruck:  

  

Das Flexodruckverfahren ist ein direktes Hochdruckverfahren. Die Farbe wird von dem Gummi- bzw. Cyrelklischee direkt auf eine druckvorbehandelte Folie oder Papier übertragen.  

  

Eine typische Anwendung ist der Druck von:  

  





























Offsetdruck:


Das Offsetdruckverfahren ist ein indirektes Flachdruckverfahren. Die Farbe wird zuerst von der Druckplatte aus Metall oder Polyester auf ein Gummituch und dann auf das Papier übertragen. Eine typische Anwendung ist der Druck von:







Siebdruck:


Das Siebdruckverfahren ist ein Durchdruckverfahren. Die Farbe wird mit einer Gummirakel durch eine Druckform (das Sieb) auf das Druckgut übertragen. Der hohe Farbauftrag gewährleistet eine sehr gute Lichtechtheit und Wetterbeständigkeit. Eine typische Anwendung ist der Druck von:

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